Andreas Gryphius

Andreas Gryphius

Zitate von Andreas Gryphius sind gemeinfrei.

Zitate von Abraham Lincoln sind gemeinfrei.

Man kann alles behaupten und findet immer die erforderlichen Textstellen.
Unter uns: wozu ist denn die Gescheitheit gut?
Nur wer gegen sich selbst milde ist, kann es auch gegen andere sein.
Jede Regierung macht Mißvergnügte.
Der Fortschritt hat keinen fürchterlicheren Feind als die Gewalt.
Das Leben eines Volkes ist nur ein Gespinst von Elend, Verbrechen und Wahnwitz.
Der Antisemitismus ist der Tod, jawohl, der Tod der europäischen Zivilisation.
Es gibt nichts Besseres, als von seiner Arbeit zu leben.
Ja, man mag tun, was man will, man ist doch im Grunde immer allein.
Es gibt Schwierigeres als einen Fuchs aus seinem Bau herauszulocken.
Die Freude ist schüchtern und fühlt sich auf Festen nicht heimisch.
Das Leben ist eine dreckige Sache.
Das Leben ist eine fortlaufende Kette von Treulosigkeiten.
Für die Nachwelt zu schreiben oder zu malen – das ist nichts weiter als törichte Eitelkeit.
Die Vergangenheit ist das einzig Wirkliche im Leben. Alles was ist, ist Vergangenheit.
Wenn man wirklich liebt, tut man nichts Böses.
Das Unglück ist unser größter Lehrmeister und unser bester Freund.
Es ist mit der Liebe wie mit der Frömmigkeit. Sie kommt meist erst in späteren Jahren.
Jede falsche Idee ist gefährlich.
Eine Idee kann uns entweder glücklich oder elend machen. Wir können von einer Idee leben oder daran sterben.
Ironie ist die letzte Phase der Enttäuschung.
Optimismus ist die extremste Form der Verwegenheit.
Für das Herz ist es gut, naiv zu sein, für den Verstand nicht.
Die Onanie ist seine ganze Liebe.
Durch das Gefühl wird der Samen des Guten in die Welt gestreut.
Nichts stellen Demokratien so hoch wie den Geburtsadel.