Anselm Feuerbach

Anselm Feuerbach

Zitate von Anselm Feuerbach sind gemeinfrei.

Zitate von Abraham Lincoln sind gemeinfrei.

Im Detail sich verlieren ist nicht Gewissenhaftigkeit, sondern Mangel an Potenz, künstlerische Armut.
Mit wem man nichts gemein hat, mit dem ist gut Frieden halten.
Glaube ist Wunderglaube, Glaube und Wunder absolut unzertrennlich.
Religion, in welcher Form sie auftritt, bleibt das ideale Bedürfnis der Menschheit. Deshalb ihre unauflösliche Verwandtschaft mit der Kunst.
Kleinliche Sorgen sind der Tod des künstlerischen Schaffens.
Von der Gottheit nichts begehren als sie selber, würde wohl das Richtige sein.
Das Wahre ist immer schlicht, einfach, haarscharf, es verträgt kein aufgebauschtes Gewand.
Die Liebe ist nichts anderes als das Selbstgefühl der Gattung innerhalb des Geschlechtsunterschieds.
Wenn Dich einer auf die rechte Backe schlägt, so gib ihm dafür zwei auf die linke.
Das Christentum ist das Mittelalter der Menschheit.
Die Inkarnation ist nichts andres als die tatsächliche, sinnliche Erscheinung von der menschlichen Natur Gottes.
Gott zu sehen, dies ist der höchste Wunsch, der höchste Triumph des Herzens. Christus ist dieser erfüllte Wunsch, dieser Triumph.
Das absolute Wesen, der Gott des Menschen, ist sein eignes Wesen.
Die Mittelmäßigkeit wägt immer richtig, nur ihre Maße sind falsch.
Um ein guter Maler zu sein, braucht es vier Dinge: Weiches Herz, feines Auge, leichte Hand und immer frisch gewaschene Pinsel.
Das Wunder ist das äußere Gesicht des Glaubens, der Glaube die innere Seele des Wunders.
Der Unverstand ist die unbesiegbarste Macht auf der Erde.
Die Macht des Wunders ist nichts anderes als die Macht der Einbildungskraft.
Der größte Staatsmann ist derjenige, welcher der humanste ist.
Stil ist richtiges Weglassen des Unwesentlichen.
Wer für hohe Ideale lebt, muß vergessen, an sich selbst zu denken.
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