Anton Pawlowitsch Tschechow

Anton Pawlowitsch Tschechow

Zitate von Anton Pawlowitsch Tschechow sind gemeinfrei.

Zitate von Abraham Lincoln sind gemeinfrei.

Die Blattlaus frisst Pflanzen, der Rost Metalle und die Lüge die Seele.
Wenn du wenig Zeit haben willst, dann tue nichts.
Er war zwar Rationalist, aber hörte doch gerne die Glocken läuten.
Man sagt, am Ende triumphiere die Wahrheit, aber das ist nicht wahr.
Eine fremde Seele, das ist ein dichter Wald.
Wir haben nur das nötig, was wir nötig haben.
Lebe dein Leben und Amen.
Die Leute lieben an der Kunst am meisten das Banale und längst Bekannte, das, woran sie gewöhnt sind.
Der Mensch ist das, woran er glaubt.
Die Universität bringt alle Fähigkeiten, einschließlich der Unfähigkeit, hervor.
Eine Kleinigkeit, einverstanden, aber an solchen Kleinigkeiten geht die Welt zugrunde.
Wenn eine Wahrheit liebenswürdig ist, bleibt sie deswegen nicht weniger wahr.
Wer die Einsamkeit fürchtet, sollte nicht heiraten.
Männer werden ohne Frauen dumm, Frauen werden ohne Männer welk.
Wer – wie die Zugvögel – durch Ortswechsel Rettung sucht, findet sie nicht.
Despoten sind anfällig für Illusionen.
Fürchte den Bock von vorn, das Pferd von hinten und das Weib von allen Seiten.
Das Übel ist nicht, ein paar Feinde zu hassen, sondern unseren Nächsten nicht genug zu lieben.
Die Kürze ist die Schwester des Talents.
Es ist zu langweilig ohne starke Liebe!
Wo Fehler sind, da ist auch Erfahrung.
Menschen, die Recht haben, schreiben schlechte Bücher.
Man kann leichter Schlachtopfer sein als Henker.
Verpfusche nicht das Finale deines Lebens!
Alles in der Welt wird durch die Geschichte gerechtfertigt.
In einer Universität entwickeln sich die Talente, auch die Dummheit.
Wir geben lieber unser Herz weg anstatt unser Geld.
Am liebsten erinnern sich die Frauen an die Männer, mit denen sie lachen konnten.
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