August von Kotzebue

August von Kotzebue

Zitate von August von Kotzebue sind gemeinfrei.

Zitate von Abraham Lincoln sind gemeinfrei.

Es kann ja nicht immer so bleiben Hier unter dem wechselnden Mond.
Heiraten und Nähnadeln müssen die Frauenzimmer einfädeln.
Der weite, schmutzige Mantel des politischen Interesses deckt alle zu.
Menschen irren, aber nur große Menschen erkennen ihren Irrtum.
Im Schoße des Unglücks wird man inniger vereint, als Zwillingsbrüder im Schoße der Mutter.
Ein Mädchen darf nicht suchen, es darf nur finden, und, lieber Gott, wie selten findet der, der nicht sucht.
Das Erwartete bleibt gewöhnlich unter der Erwartung.
Übertriebene Bescheidenheit ist auch Eitelkeit.
Armut schändet nicht, ist ein Sprichwort, das alle Menschen im Munde führen und keiner im Herzen.
Wer Dank mit Belohnung verwechseln kann, hat nur die letztere verdient.
Ein Geschenk aus der Hand der Liebe, da darf es der Bettler mit dem Fürsten aufnehmen.
Wahrheit ist eine widerliche Arznei.
Ein ehebrecherisches Weib ist ein Schandpfahl ihres Geschlechts, und ihr verzeihen heißt, ihre Schande teilen.
Es gibt eine Menge Dinge, die der Narr sehr gut zu wissen glaubt und der Kluge jemals zu wissen bezweifelt.
Den Tugendhaften kann man fesseln, die Tugend nie.
Von dem, was man erworben, ist das beste die Erinnerung, wie man’s erworben.
Es gibt kein grausameres Tier als einen Menschen ohne Mitleid.
Die Lieb‘ ist eine hübsche Blume, Die Freundschaft eine süße Frucht.
Wer über die Liebe nachdenkt, der liebt nicht mehr.
Ruhe – ein Labetrunk dem Alter, der Jugend ein Gift.
Die Armut findet zuweilen Wohltäter, selten Freunde.
Das Gewissen hat immer recht, denn es spricht nie anders,
als wenn es recht hat.
Hoffnung ist der einzige Schatz, der mit dem Unglück wächst.
Wer Kraft zu Heldentaten fühlt, der schafft sich selbst Gefahren.