Benedikt von Nursia

Benedikt von Nursia

Zitate von Benedikt von Nursia sind gemeinfrei.

Zitate von Benedikt von Nursia sind gemeinfrei.

Alle Gäste sollen bei ihrer Ankunft wie Christus empfangen werden, weil er einmal sagen wird: „Ich war ein Fremdling, und ihr habt mich aufgenommen.
Der Weise weist sich durch wenige Worte aus.
Es ist für uns an der Zeit aufzuwachen und uns zu erheben.
Der Zuhörer ist ein schweigender Schmeichler.
Die Welt besteht aus Gegensätzen.
Ein gutes Wort geht über die beste Gabe.
Müßiggang ist der Feind der Seele.
Was gibt es Schöneres, als die Stimme des Herrn, der uns einlädt? Seht, in seiner Güte zeigt uns der Herr den Weg zum Leben. Öffne das Ohr deines Herzens! Hören wir mit aufgeweckten Ohren!
Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden.
Der Mönch spricht, wenn er redet, ruhig und ohne Gelächter, demütig und mit Würde wenige und vernünftige Worte und macht kein Geschrei, da geschrieben steht: ‚Den Weisen erkennt man an den wenigen Worten.
Die Sorge für die Kranken muss vor und über allem stehen: Man soll ihnen so dienen, als wären sie wirklich Christus.
Er [Der Abt] hasse die Fehler, er liebe die Brüder.
Nach Alter und Einsicht muss es unterschiedliche Maßstäbe geben.
Wer weniger braucht danke Gott und sei nicht traurig. Wer mehr braucht, werde demütig wegen seiner Schwäche und nicht überheblich wegen der ihm erwiesenen Barmherzigkeit. So werden alle Glieder der Gemeinschaft zufrieden sein.
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