Benjamin Franklin

Benjamin Franklin

Zitate von Benjamin Franklin sind gemeinfrei.

Zitate von Benjamin Franklin  sind gemeinfrei.

Sprichst du zu einem Menschen, schau ihm in die Augen.
Spricht er zu dir, schau ihm auf den Mund.
Der Enthusiasmus ist das Kind der Unwissenheit.
Ein leerer Sack steht nicht gut aufrecht.
Die Einigkeit ist die Kunst der Freiheit.
Wir müssen, in der Tat, alle zusammenhängen – oder wir werden, ganz gewiss, alle einzeln hängen.
Ein Wort der Vernunft ist genug, und viele Worte füllen keinen Scheffel.
Schulden lassen die Lügen hinter sich aufsitzen.
Es gab nie einen guten Krieg oder einen schlechten Frieden.
Dreimal umgezogen ist so gut wie einmal abgebrannt.
Es gibt keinen kleinen Feind!
Masturbation ist die beste Politik.
In dieser Welt kann man sich keiner Sache sicher sein, mit Ausnahme des Todes und der Steuern.
Wer im Leben selbst kein Ziel hat, kann wenigstens das Vorankommen der anderen stören.
Geiz und Glück werden sich niemals kennenlernen.
Führe deine Geschäfte, oder deine Geschäfte führen dich!
Der unzufriedene Mensch findet keinen bequemen Stuhl.
Gläubiger haben ein besseres Gedächtnis als Schuldner.
Hüte dich auch vor geringsten Ausgaben. Ein kleines Loch kann ein großes Schiff versenken.
Die Linie der Pflicht ist gerade, aber sie wird von den Menschen gekrümmt.
Gut gemacht ist besser als gut gesagt.
Liebe deine Feinde, aber sei schneller als sie.
Ein guter Freund und der Schatten erscheinen nur, wenn die Sonne scheint.
Fürchte dich, unrecht zu tun – und du brauchst nichts weiter zu fürchten.
Was können schon Gesetze in einer Politik bewirken,
die ohne Moral ist.
Ihr fragt mich, wozu nützt eine Erfindung?
Wozu nützt ein neugeborenes Kind?
Das goldene Zeitalter ist nie das heutige.
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