Carmen Sylva

Carmen Sylva

Zitate von Carmen Sylva sind gemeinfrei.

Zitate von Carmen Sylva sind gemeinfrei. Wollen wäre Können, wenn alle Mittel erlaubt wären.

Du kannst die Leute nicht lehren, deine Sprache zu sprechen, sprichst du nicht zuvor die ihre.
Arbeit und Pflichterfüllung sind das Fundament jedes wahren inneren Glückes.
Der Aphorismus ist wie eine Biene mit Gold beladen und mit einem Stachel versehen.
Dummheit stellt sich in die erste Reihe, um gesehen zu werden; der Verstand stellt sich zurück, um zu sehen.
Freude ist das Leben durch einen Sonnenstrahl gesehen.
Ein Geheimnis ist wie ein Loch im Gewande. Je mehr man es zu verbergen sucht, desto mehr zeigt man es.
Entweder sei Prometheus oder Psyche, entweder schaffe oder liebe; in beiden Fällen besiegelst du das Schicksal.
Man ist nicht des Lebens müde, sondern seiner selbst.
Der einsame Felsen wird immer kantiger, der Kiesel immer runder.
Es gibt abstoßende Güte und anziehende Bosheit.
Wollen wäre Können, wenn alle Mittel erlaubt wären.
Man sagt: Rache ist süß. Den Bienen kostet sie das Leben.
Du musst die Menschen sehr genau kennen, bevor du den Mut gewinnst, nur du selbst zu sein.
Gleichgültigkeit ist eine einsame, duftlose Blume, die auf dem Sumpf erblüht.
Der Aphorismus ist wie eine Biene: mit Beute beladen und mit einem Stachel versehen.
Es gibt eine Bescheidenheit, die nur der Mantel des Hochmuts ist.
Der Krieg zwischen zwei gebildeten Völkern ist ein Hochverrat an der Zivilisation.
Wissen wir, was die Seele tut, während wir schlafen?
Es ist eine üble Gewohnheit der Menschen, einander ihre verschiedenen Erfahrungen und Erlebnisse nicht zu glauben.
Ein Gethsemane wartet auf jeden, nur erzählt er es nicht, wenn er es durchlitten hat.
Das größte Glück und das größte Unglück ist: wunschlos zu sein.
Nur ein Meer von Güte kann der Erfahrung Felsenkanten glätten.