Charles de Montesquieu

Charles de Montesquieu

Zitate von Charles de Montesquieu sind gemeinfrei.

Zitate von Charles de Montesquieu sind gemeinfrei.

Wenn man regieren will, darf man die Menschen nicht vor sich herjagen, man muß sie zum Folgen bringen.
Eine Vielzahl von Frauen bewahrt uns vor ihrer Herrschaft, sie dämpft die Heftigkeit unseres Verlangens.
Wenn man in Paris Frau gewesen ist, kann man es nirgendwo anders sein.
Die Ehrgeizigen: Ihr Ehrgeiz ist wie der Horizont, der immer vor ihnen steht.
Bei seinem Tun und Lassen sollte es dem Menschen auf Billigung und nicht auf Beifall ankommen.
Wie viele Kritiker und Richter gibt es und wie wenig Leser.
Eine Moral für die Gesunden und eine Moral für die Kranken.
Beobachtungen sind die Geschichte, Systeme die Fabel der Naturwissenschaft.
Große Herren haben Vergnügungen, das Volk hat Freude.
Unglückliches Geschick der Menschen! Kaum ist der Geist zu seiner Reife gelangt, beginnt der Körper dahinzuwelken.
Man muß viel studieren, um wenig zu wissen.
Wir können aus allem Guten uns Gutes bilden und können sogar unsere Übel zu Gutem umbilden.
Zwei Arten von Menschen: Die einen denken, die anderen amüsieren sich.
Läuft man hinter dem Geist her, so erwischt man die Dummheit.
Aphorismen sind die Sprichwörter der gebildeten Leute.
Man liest gern die Werke der Alten, um andere Vorurteile kennenzulernen.
Da die Menschen schlecht sind, ist das Gesetz notwendig, um sie für besser anzusehen, als sie sind.
Man sollte die Menschen von ihrem Glück überzeugen; sie beachten es nicht, obwohl sie es besitzen.
Erfolg beruht im Allgemeinen auf dem Wissen, wie viel Zeit zum Erfolg nötig ist.
Ich habe noch nie einen Kummer gehabt, den eine Viertelstunde Lektüre nicht zerstreut hätte.
Aus mangelnder Selbsteinschätzung entstehen so viele Fehler wie aus übertriebener Selbstachtung.