Christian Friedrich Hebbel

Christian Friedrich Hebbel

Zitate von Christian Friedrich Hebbel sind gemeinfrei.

Zitate von Christian Friedrich Hebbel sind gemeinfrei.

Zeitungen sind die einzige dem Schießpulver analoge Erfindung, und eine noch gefährlichere als diese, denn sie dienen nur einer Partei.
Das nächste Ziel mit Lust und Freude und aller Kraft zu verfolgen, ist der einzige Weg, das Fernste zu erreichen.
Der Fleiß bringt heimlichen Segen, wenn du arbeitest mit Lust.
Das Drama schildert den Gedanken, der Tat werden will durch Handeln und Dulden.
Er übertrifft sich selbst! Was freilich in den meisten Fällen sehr leicht ist.
Das Auge: ein Verkleinerungsglas nach innen.
Die Liebe ist ein Gut, was allen anderen den Schein abstreift.
Der Künstler hat lauter Kugelgestalten im Kopf, der gewöhnliche Mensch lauter Dreiecke.
Die Weiber wollen keine Verhältnisse, als ewige.
Ein Wohltäter hat immer etwas von einem Gläubiger.
Oh, Au und Ach ist keine Musik.
Man sieht den Vogel meistens erst, wenn er davonfliegt.
Deine Tugenden halte für allgemeine der Menschen, deine Fehler jedoch für dein besonderes Teil!
Die Leute machen aus der Feuerkohle, an der sie sich verbrannten, gern einen Vesuv.
Leben heißt tief einsam sein.
Auch das Weltgericht hat Pausen.
Die Kette des Kolumbus klirrt durch die ganze Weltgeschichte.
Am schönsten stirbt der Zweig, der unter der Schwere seiner eigenen Früchte erliegt.
Das Steigen hat seine Grenzen, aber nicht das Fallen.
Einen Menschen zum bloßen Mittel herabzuwürdigen: ärgste Sünde!
Man kann so wenig einen Brief für jemanden schreiben, als man für ihn in den Spiegel sehen kann.
Abstrahieren heißt die Luft melken.
Nur wer Gott liebt, liebt sich selbst.
Viele Menschen sind beständige Schemata, die der nächste, beste Zufall ausfüllt.
Was man zum letzten Mal sieht, das sieht man wieder, als sähe man es zum ersten Mal.
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