Christian Fürchtegott Gellert

Christian Fürchtegott Gellert

Zitate von Christian Fürchtegott Gellert sind gemeinfrei.

Zitate von Christian Fürchtegott Gellert sind gemeinfrei.

Die Seele der Ehe ist die Gleichheit der Gemüter.
An einem unschuldigen Herzen werden die kleinen Fehler unmerklich.
Die Unschuld ohne Verstand ist ein sehr mittelmäßiger Schatz.
Wer ein Laster liebt, der liebt die Laster alle.
Nach einer Prüfung kurzer Tage erwartet uns die Ewigkeit.
Geiz ist Grausamkeit gegen die Dürftigen, und die Verschwendung ist es nicht weniger.
Die wahre Ruhe der Gemüter ist Tugend und Genügsamkeit.
Vereint wirkt also dieses Paar, Was einzeln keinem möglich war.
Der Pöbel ist der größte Hauf‘ auf Erden.
Ein Tier folgt den Fesseln der Natur, ein Mensch dem Licht der Seelen.
Es ist mit unseren Urteilen wie mit unseren Uhren. Keine geht mit der anderen vollkommen gleich, und jeder glaubt doch der seinigen.
Je minder sich der Kluge selbst gefällt, um desto mehr schätzt ihn die Welt.
Wer in der Jugend spart, darbt im Alter nicht.
Der Henker mag den Männern trauen!
Selbst die unschuldigsten Freuden der Sinne gleichen den Blumen; sie sterben, sobald sie gebrochen sind.
Erzittre vor dem ersten Schritte! Mit ihm sind auch die andern Tritte Zu einem schweren Fall getan.
Was viele glauben, glaubet nicht!
Wenn Lieb‘ und Pflicht dich nicht beleben, so ist dir alles kein Gewinn.
Wer sich der Pflicht zu beten schämet, der schämt sich, Gottes Freund zu sein.
Selbst die unschuldigsten Freuden der Sinne gleichen den Blumen: sie sterben, sobald sie gebrochen sind.
Berühmt zu werden ist nicht schwer. Man darf nur viel für kleine Geister schreiben.
Wer ein Gesetz der Tugend übertritt, entheiligt in dem einen Falle im Herzen auch die andern mit.
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