Christoph Martin Wieland

Christoph Martin Wieland

Zitate von Christoph Martin Wieland sind gemeinfrei.

Zitate von Christoph Martin Wieland sind gemeinfrei.

Vom Erstaunen zum Bewundern ist nur ein Schritt.
Friede ist immer die letzte Absicht des Krieges.
Ein einzger Augenblick kann alles umgestalten!
Noch einmal sattelt mir den Hippogryphen, ihr Musen, Zum Ritt ins alte romantische Land!
Die meisten Leser bilden sich ein, der Verfasser habe mit eben der Leichtigkeit gearbeitet, mit welcher sie ihn lesen.
Ohne Arbeit ist keine Gesundheit der Seele noch des Leibes, ohne diese keine Glückseligkeit möglich.
Denn nur zum Sterben ward dies Leben uns gegeben, Und was der Tod uns schenkt, das ist das wahre Leben.
Um Alles muß man alles wagen.
Das Liebesbündnis schöner Seelen Knüpft oft der erste Augenblick.
Wir Mädchen sehn doch immer mit Vergnügen Die Weisheit eines Manns zu unsern Füßen liegen.
Die subtilste und kaltblütigste Vernunft hat von jeher die subtilsten Zweifler hervorgebracht.
Allein, was du mit Glauben und mit Mut Begonnen hast, das helf‘ ich dir vollenden.
Was ist so arg, das nicht, um sich genug zu tun, Ein Weib die Stirne hat zu wagen?
Nichts halb zu tun ist edler Geister Art.
Man muß solche Leute nicht nach dem, was sie sprechen, beurteilen, sondern nach dem, was sie tun.
Und ebenso häufig geschieht es, daß von zweien, die einander durch ihr Gefühl widerlegen, beide betrogen werden.
Zu oft ist kurze Lust die Quelle langer Schmerzen!
Sie hört den stillen Ruf – wie leise hört Ein Mutterherz! – und folgt ihm unbelehrt.
Ist Lieben Schuld, so mag der Himmel mir verzeihen!
Schwach ist das Erdenvolk und für die Zukunft blind!
Man kann närrische Dinge reden, und kluge tun.
Allein, macht die Begier verwegen, So macht die Liebe blöd.
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