Demokrit

Demokrit

Zitate von Demokrit sind gemeinfrei.

Zitate von Demokrit sind gemeinfrei.

Gut sein heißt nicht nur kein Unrecht tun, sondern auch keines tun wollen.
In Wirklichkeit wissen wir nichts, denn die Wahrheit liegt in der Tiefe.
Nicht viel, sondern wahr soll man reden.
Immer etwas Schönes zu ersinnen ist die Gabe eines göttlichen Geistes.
Gut und Wahr ist für alle Menschen dasselbe; dagegen angenehm ist dem einen dies, dem andern jenes.
Ich möchte lieber einen einzigen ursächlichen Zusammenhang entdecken als König der Perser werden.
Ein Wohltäter ist nicht, wer auf Vergeltung wartet, sondern wer einfach wohlzutun sich vornimmt.
Wer das Gute sucht, der findet es nur mit Mühe; das Schlechte aber auch, wenn man es nicht sucht.
Die Missgunst ist die Wunde der Wahrheit.
Ob du einen Toten zum Leben erweckst oder einem Greis Ratschläge erteilst, ist dasselbe.
Die Menschen haben die Göttin des Glücks erfunden, um ihr eigenes Unvermögen zu rechtfertigen.
Im Spiegel siehst du die Unvollkommenheiten deiner äußeren Erscheinung. Bei den Gefühlen die deiner Seele.
Kein Phänomen kann ein Kriterium sein, weil Phänomene nicht existieren.
Narrheit ist es, sich nicht in die – im Laufe des Lebens – unvermeidbaren Zwangslagen zu schicken.
Bei genügsamer Kost wird die Nachtruhe nicht verkürzt.
Die Weltordnung ist Veränderung, das Leben persönliche Wahrnehmung.
Ob jemand sich bewährt, hängt nicht nur von seinem Tun, sondern auch von seinen Absichten ab.
Alles, was im Weltall existiert, ist die Frucht von Zufall und Notwendigkeit.
Das Privileg der Götter wie der Menschen ist das Lachen.
Hochsinnig ist es, die Fehler anderer mit Sanftmut zu ertragen.
Glück und Unglück trägt man im Herzen.
Ein Leben ohne Feste ist wie eine lange Wanderung ohne Einkehr.