Epiktet

Epiktet

Zitate von Epiktet sind gemeinfrei.

Zitate von Epiktet sind gemeinfrei.

Es sind nicht die Dinge selbst, die uns beunruhigen, sondern die Vorstellungen und Meinungen von den Dingen.
Bedenke, dass du nur der Schauspieler bist in einem Stücke, das der Direktor bestimmt.
Der Tod ist nichts Schreckliches; nur die fürchterliche Vorstellung vom Tode macht ihn furchtbar.
Wohin ich auch gehe, es gibt überall eine Sonne, einen Mond, Gestirne, Träume für den Schlaf, Vögel und die Allgegenwart Gottes.
Für einen Menschen ist es unmöglich, das zu erlernen, was er bereits zu wissen meint.
Kritisiere dein Ich, aber verzweifle nicht daran.
Die Liebe zu den Menschen ist Pflicht, sind wir doch alle Kinder desselben Gottes.
Nicht die Armut bewirkt Schmerz, sondern die Begierde.
Drei Reben trägt der Weinstock, die eine bringt die Lust, die andre den Rausch, die dritte die Freveltat.
Verständig ist, wer sich nicht betrübt über das, was er nicht hat, sondern sich freut über das, was er hat.
Einem Arzte, der nichts verschreibt, zürnen die Kranken und glauben, sie seien von ihm aufgegeben.
Züchtige deine Leidenschaften, damit du nicht von ihnen gezüchtigt wirst!
Die Natur hat dem Menschen eine Zunge gegeben und zwei Ohren, damit wir doppelt so viel von andern hören, als wir selbst reden.
Deine Aufgabe ist, die Rolle, die dir zuerteilt wurde, gut zu spielen; die Auswahl der Rolle steht einem andern zu.
Hast du zur Besinnung Frist gewonnen, so wirst du leicht dein Meister sein.
Stößt dem gebildeten Weisen Hindernis und Schwierigkeit auf, so sucht er die Schuld in sich.
Zur Freiheit führt eine Straße: Verschmähung alles dessen, was nicht unser ist.
Wo Vorteil ist, da ist auch Frömmigkeit.
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