Epikur von Samos

Epikur von Samos

Zitate von Epikur von Samos sind gemeinfrei.

Zitate von Epikur von Samos sind gemeinfrei.

Wer sich um das Morgen am wenigsten kümmert, geht ihm mit der größten Lust entgegen.
Der größte Reichtum ist die Selbstgenügsamkeit.
Man kann nicht ohne Furcht sein, wenn man furchterregend auftritt.
Solange wir leben, freuen wir uns gleich den Göttern.
Mühselig ist es, das Leben immer zu beginnen.
Kann wohl den Wert des Menschen jemand kennen, der nicht in der Welt Kälte und Hitze erlitten hat?
Die Seele eines guten Menschen ist eine uneinnehmbare Festung.
Der Weise hat immer mehr Dinge, die er will, als solche die er nicht will.
Die Gemeinschaft der Menschen besteht nicht von Natur, sondern um des Zuträglichen und des Bedürfnisses willen.
Es ist sinnlos, von den Göttern zu fordern, was man selber zu leisten vermag.
Wir müssen erkennen: die lange Rede hat wie die kurze dasselbe Ziel.
Gewinne nie Habsüchtige zu Freunden.
Die Undankbarkeit der Seele macht das Lebewesen begehrlich nach unbegrenzten Raffinements der Nahrung.
Mach dir deine eigenen Götter und unterlasse es, dich mit einer schnöden Religion zu beflecken.
Der Bauch ist nicht unersättlich, wie die Menge sagt, aber falsch ist die Vorstellung, dass man den Bauch unbegrenzt füllen müsse.
Liebesgenuss hat noch nie genutzt, man darf zufrieden sein, wenn er nicht schadete.
Das übermäßige Leiden verbindet uns mit dem Tod.
Eine kleine Seele wird durch Glück übermütig, durch Unglück niedergeschlagen.
Für den ist kein Übel im Leben, der sich wahrhaft überzeugt hat, dass nicht zu leben kein Übel sei.
Lebe in der Verborgenheit!
Man kann mit Zeus an Glückseligkeit wetteifern, wenn man Gerstenbrot und Wasser hat.
Es gibt – glaubt es mir! – für die Denkenden keine natürliche gegenseitige Gemeinschaft.
Tiere und kleine Kinder sind ein Spiegel der Natur.
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