Erasmus von Rotterdam

Erasmus von Rotterdam

Zitate von Erasmus von Rotterdam sind gemeinfrei.

Zitate von Erasmus von Rotterdam sind gemeinfrei.

Die wesentliche Voraussetzung für Glück ist die Bereitschaft, der zu sein, der man ist.
Wer die Kunst versteht, mit sich selbst leben zu können, kennt keine Langeweile.
Ich weiß nicht, ob jemand seinen Körper zur Gänze kennt. Und den Zustand seines Geistes soll jeder kennen?
Für jeden riecht sein eigener Misthaufen gut.
Der du die wahre Sonne der Welt bist, die immer auf- und niemals untergeht.
Jede Definition ist gefährlich.
Alles bezwingt die Liebe, und kämpft doch ohne Mord und Blut.
Krieg erscheint denen schön, die ihn nicht erfahren haben.
Ein erhabener Geist verachtet niedrige Dinge.
Der Umgang mit Büchern führt zum Wahnsinn.
Wird der einen anderen lieben, der sich selber hasst?
Die Wollust zu bändigen, ist Tugend, und nicht, keine zu empfinden.
Je weniger wir die Trugbilder bewundern, desto mehr vermögen wir die Wahrheit aufzunehmen.
Der Geist ist verständig, der Körper gehorcht.
Was will man einem Nackten nehmen?
Hervorragendes war schon immer verdächtig.
Nichts ist süß, was ewig dauert.
Krieg lässt den Strom aller Übel zugleich losbrechen.
Ist einem Bildung zuteil, nutze man sie, um gut zu leben.
Fortwährende Bewegung aber bedarf auch eines unendlichen Raumes.
Man muss sich anstrengen, damit die Krankheit einem nicht vertraut wird.
Eher will ich durch das Studium mager werden als durch die Liebe.
Es gibt keinen Überdruss an den Studien.
Ordne deinen Besitz, ohne einem anderen zu schaden.
Kaum jemals ist das Streben nach auswärtigem Besitz zu einem glücklichen Ausgang gelangt.
Jeder Neid sei der Rede fern.
Mein Herz ist katholisch, aber mein Magen lutherisch.
Manche Laster lassen im Alter nach, andere werden ärger.
Der Geist hebt uns zum Himmel, das Fleisch drückt uns nieder zur Hölle.