Euripides

Euripides

Zitate von Euripides sind gemeinfrei.

Zitate von Euripides sind gemeinfrei.

Hat ein gescheiter Mann für seine Rede den rechten Stoff ist’s leicht, beredt zu sein.
Und mehr noch als tausend Gründe wiegt des Goldes Macht.
Verachtet steht der Edle, welcher dürftig ist.
Ein unbezwingbar Übel ist der wilde Zorn.
Männer sind listige Heuchler.
Gibt’s kein höheres Übel doch als den Verlust der Heimat.
Dem Leben kommt an Wert nichts anderes gleich.
Unter Freunden ist alles gemeinsam.
Abwechslung ist immer süß.
Verstand zeigt sich im klaren Wort.
Ein schneller Tod ist für den Frevler Gnade.
Ich werde Feuer in dich bringen.
Den Ahnungslosen schenkt der Herr einen leichten Schlaf.
Schöne Worte werfen sie als Köder hin und brüten über Schändlichem.
Nichts hat hienieden Dauer! Ehr‘ und Ruhm verblüht.
Nach dem Glück wird unserer Weisheit Maß geschätzt.
Der Mangel ist ein Fluch, er reißt, ein schlimmer Lehrer, uns zum Bösen fort.
Das eben ist’s, was manches blühende Haus und Reich in Trümmer stößt: der allzu schöne Redeschwall.
Geschworen hat nur meine Lippe, nicht das Herz!
Denn manchen edlen Stammes ist ein Bösewicht.
Erfolg hat keiner, der das Recht verhöhnt; Wer treu dem Recht, dem bleibt die Hoffnung treu.
Du hast dich schnöde Tat zu tun erdreistet, dulde denn auch schlimmen Lohn.
Irren ist des Menschen Los!
Schlecht und recht will ich den Freund viel lieber haben als gescheit und ohne Treu.
Sinnverblendet ist der Sterbliche, der nach dem Zepter trachtet mit Alleingewalt.
Kein Mann der Erde, wahrlich!, ist ein freier Mann.
Ein von Hochmut Aufgeblähter hört nicht gern Die bessere Gegenrede von Geringeren.
Du zählst im Elend keinen Freund.
Tod ist Gleichmut, aber Leben Hoffnung.