Franz von Assisi

Franz von Assisi

Zitate von Franz von Assisi sind gemeinfrei.

Zitate von Franz von Assisi sind gemeinfrei.

Wo wahre Liebe und Weisheit ist, da ist nicht Furcht noch Unwissenheit.
Die Heilige Schrift lesen, heißt von Christus Rat holen.
Wenn jeder einzelne darauf verzichtet, Besitz anzuhäufen, dann werden alle genug haben.
Sei gepriesen und gelobt mein Gott, durch Wolken, Sonnenschein und Wetter, die das Leben spenden und erhalten.
Die Tiefe der Menschenseele birgt unergründliche Kräfte, weil Gott selbst in ihr wohnt.
Gegen die Nacht können wir nicht ankämpfen, aber wir können ein Licht anzünden.
Das größte Laster ist die Verzagtheit.
Wir müssen jeden Tag von neuem anfangen.
Wo die Stille mit dem Gedanken Gottes ist, da ist nicht Unruhe, noch Zerfahrenheit.
Wer mit dem Weibe aber verkehrt, der ist der Befleckung seines Geistes so ausgesetzt wie jener, der durchs Feuer geht, der Versengung seiner Sohlen.
Der Weg zu Gott kann niemals am Menschen vorbeiführen.
Gott ist die Freude. Deshalb hat er die Sonne vor sein Haus gestellt.
Der Mensch denkt sich Gott so, wie er ihn sich wünscht; aber Gott bleibt immer so, wie er ist.
Was bist du, liebreicher Gott, und was bin ich Würmlein, dein kleiner Knecht?
Soviel ein Mensch vor Gott ist, soviel ist er wirklich. Und mehr ist er nicht.
Der Mensch ist Gottes Ebenbild, in dem Gott um seiner selbst willen geehrt sein will.
Alle Gebilde der Schöpfung sind Kinder des einen Vaters und daher Brüder.
Nur in den Armen können wir Gott etwas schenken.
Die Höflichkeit ist die Schwester der Liebe.
Das Gesetz fordert, die Strafe nimmt, die Gnade gibt.
Schon ein ganz kleines Lied kann viel Dunkel erhellen.
Ein Sonnenstrahl reicht hin, um viel Dunkel zu erhellen.
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