Friedrich II der Große

Friedrich II der Große

Zitate von Friedrich II der Große sind gemeinfrei.

Zitate von Friedrich II der Große sind gemeinfrei.

Nur der kennt und verabscheut die Unterdrückung, der selber schon darunter gelitten hat.
Die Parteilichkeit oder Unparteilichkeit des Geschichtsschreibers bestimmt das Urtheil des Publikums und der Nachwelt.
Ruhe der Seele ist das einzige Glück, das wir während unserer Pilgerschaft genießen können, an welches kein Ruhm heranreicht.
Das ist das Schicksal aller Größen: Überlegenes Genie setzt sich den Giftpfeilen des Neides aus.
Man muß für sein Vaterland kämpfen und fallen, wenn man es retten kann, und wenn nicht, ist’s Schimpf, es zu überleben.
Ich habe nur einen großen Vorrat von gutem Willen und unverletzliche Hingebung an den Staat, das sind meine einzigen Waffen.
Die Franzosen sind ergötzliche Hanswurste. Man freut sich, Feinde zu haben, über die man lachen kann.
Wer verblendet und grausam ist, kann noch verfolgen; wer aufgeklärt und menschlich ist, muß tolerant sein.
Festigkeit besteht im Widerstand gegen das Unglück.
Ich weiß, daß ich ein Mensch, das heißt: daß ich dem Leiden geweiht bin.
Gegen Schicksalstücke hilft mir nur eins: Standhaftigkeit.
Wenige Menschen denken, aber jeder Mensch kann von der einfachen Erzählung einer Begebenheit gerührt werden.
Man muß die Unglücklichen achten; nur verderbte Seelen können sie niederdrücken.
Die Gesundheit ist auf Erden das einzig Wahre.
Es ist nicht jedem gegeben, den Geist aufzuheitern; man muß viel natürlichen Frohsinn haben, um ihn andern mitzuteilen.
Man erkennt seine eigenen Talente erst, nachdem man den Versuch damit gemacht hat.
Feine Verleumdungen sind gefährlich; aber Gemeinheiten ziehen sich nur Verachtung zu.
Menschenverstand ist viel seltener, als man denkt.
Wer in hundert Jahren von unseren Zeitgenossen wieder auferstehen könnte, der würde unseren Erdboden nicht wiedererkennen.
Man muß seinen Neigungen und seinen Leidenschaften Grenzen zu setzen wissen.
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