George Gordon Noel Byron

George Gordon Noel Byron

Zitate von George Gordon Noel Byron sind gemeinfrei.

Zitate von George Gordon Noel Byron sind gemeinfrei.

Zitate von George Gordon Noel Byron

Große Menschen sind stolz, kleine eitel.
Die Feder ist das mächtigste Instrument des kleinen Mannes.
Der Dichter, steht er allzu nah dem Thron, verkümmert.
Und manches Lächeln lächelt da zumeist, wo des Gewissens Qual die Brust zerreißt.
Nur der, welcher die Poesie mit Wahrheit und Weisheit versöhnen kann, ist der wahre Dichter.
Die Liebe ist im Leben des Mannes eine Sache für sich, für die Frau ist sie das ganze Leben.
Nur Wen’ge sind’s, die das zu zeigen wagen, Was Schlimmstes oder Bestes sie gedacht.
Wie lange bleibt man jung? – Solange man liebt!
Ich lebe nicht in mir allein, ich werde Teil von dem, was mich umgibt.
Im diesem großen Werke, dem neuen Testament, ruht das Geheimnis aller Geheimnisse.
Fürchte nicht Feinde, die angreifen, sondern Freunde, die schmeicheln.
Die ›guten alten Zeiten‹ – alle Zeiten, wenn alt, sind gut.
Freundschaft ist ein gefährliches Wort für junge Damen; es ist die flügge gewordene Liebe, die nur einen sonnigen Tag zum Ausflug erwartet.
Auf! Abermals ein neues Jahr… Wieder eine Poststation, wo das Schicksal die Pferde wechselt.
Jahrtausend‘ fordert’s, eh ein Staat gedeiht, Und eine Stunde oft in Staub ihn beugt.
Träumen von Glück, aufstehen zu Sorgen, das ist jedes Los, der lebt und liebt.
Selbst die rohe Menge wird besser zum Gehorsam zurückgeführt durch eine Mischung von Milde und Festigkeit als durch neue Aufreizung und verdoppelte Strafen.
Alle Menschen sind Spitzbuben, und ich ärgere mich nur, daß ich sie nicht beißen kann, da ich kein Hund bin.
Oft am wildesten fliehen die Gedanken gerade dann, wenn sie in stiller Ordnung sich sammeln sollten.
Schwimmt man lang im Abgrund der Gedanken, so wird man matt.
Die Menschen beeilen sich zu lieben, aber hassen sich mit Geduld.
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