Henry David Thoreau

Henry David Thoreau

Zitate von Henry David Thoreau sind gemeinfrei.

Zitate von Henry David Thoreau sind gemeinfrei.

Die Wildnis ist es, die die Welt bewahrt.
Auf lange Sicht erreichen die Menschen nur das, worauf sie zielen.
Der einzige Reichtum ist das Leben.
Ich will so gerne ein guter Nachbar sein wie ein schlechter Untertan.
Der genießt wahre Muße, der Zeit hat, den Zustand seiner Seele zu fördern.
Am reichsten ist der Mensch, dessen Vergnügen am billigsten ist.
Wenn du das Bedürfnis nach Kräftigung empfindest – ziehe dich zurück von der Welt.
Nicht die Dinge ändern sich; wir ändern uns.
Träume sind Prüfsteine unseres Charakters.
Der größte Gefallen, den wir anderen tun können, ist nicht, mit ihnen unsern Reichtum zu teilen, sondern ihnen ihren eigenen zu offenbaren.
Auf die Beschaffenheit des Tages selbst zu wirken, das ist die höchste Kunst.
Den Reichtum eines Menschen kann man an den Dingen messen, die er entbehren kann, ohne seine gute Laune zu verlieren.
Kein Gestank ist so schlimm wie der abgestandener Güte.
Der Frühling ist eine echte Auferstehung, ein Stück Unsterblichkeit.
Finde heraus, wo deine stärksten Wurzeln liegen, und verlange nicht nach anderen Welten.
Jeder Narr kann Regeln aufstellen und jeder Tor wird sich danach richten.
Ich habe nie eine Gesellschaft gefunden, die so gesellig war wie die Einsamkeit.
Der Mensch ist um so reicher, je mehr Dinge er liegenlassen kann.
Kann uns ein größeres Glück widerfahren, als für eine Weile die Dinge mit den Augen des anderen betrachten zu können?
Die meisten Menschen führen ein Leben in stiller Verzweiflung.
Jede Wahrnehmung der Wahrheit ist die Entdeckung einer Analogie.
Ein Spaziergang am frühen Morgen ist ein Segen für den ganzen Tag.