Heraklit von Ephesos

Heraklit von Ephesos

Zitate von Heraklit von Ephesos sind gemeinfrei.

Zitate von Heraklit von Ephesos sind gemeinfrei.

Der Charakter des Menschen ist sein Schicksal.
Das Auseinandertretende einigt sich immer mit sich.
Alle menschlichen Gesetze werden von dem Einen Göttlichen genährt, das alles beherrscht und allem genügt.
Alles, was zustande kommt, geht auf Mühe und Notwendigkeit zurück.
Sofern wir in die Natur eingreifen, haben wir strengstens auf die Wiederherstellung ihres Gleichgewichts zu achten.
Wenn du die Wahrheit suchst, sei offen für das Unerwartete, denn es ist schwer zu finden und verwirrend, wenn du es findest.
Was man sehen, hören, erfahren kann, dem gebe ich den Vorzug.
Der Menschen Meinungen sind Kinderspielzeug.
Die Rhetorik ist Anstifterin zu Kniffen.
Für Gott ist alles schön und gut und recht; nur die Menschen sind der Meinung, das eine sei recht, das andere unrecht.
Alles ist in Bewegung und nichts bleibt stehen.
Krankheit macht die Gesundheit angenehm, Schlimmes das Gute, Hunger die Sättigung, Anstrengung die Ruhe.
Die Menschen erwartet nach dem Tod, was sie nicht hoffen noch glauben.
Man soll nicht am Schmutz seine Freude haben.
Die schönste Welt ist wie ein planlos aufgeschütteter Kehrichthaufen.
Für das Gesetz soll das Volk kämpfen wie für seine Mauer.
Mich selbst suchte und erforschte ich.
Ein hohler Mensch pflegt bei jedem Wort starr dazustehen.
Augen sind genauere Zeugen als die Ohren.
Bildung ist den Gebildeten eine zweite Sonne.
Ein Tag ist wie der andere.
Man soll nicht handeln und reden wie Schlafende.
Dem Menschen ist sein Sinn sein Gott.
Die Wachenden haben eine gemeinsame Welt, doch jeder Schlummernde wendet sich nur an seine eigene.
Der Weg auf und ab ist ein und derselbe.
Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen.
Gemeinsam ist allen das Denken.