Hieronymus

Hieronymus

Zitate von Hieronymus sind gemeinfrei.

Zitate von Hieronymus sind gemeinfrei.

Bös ist, was nicht zu bessern ist.
Des Teufels Stärke sitzt in den Lenden.
Lache nicht vorschnell über jemanden, der einen Schritt zurückgeht! Er nimmt vielleicht nur Anlauf.
Errare humanum est. Irren ist menschlich.
Verletzte Liebe hat ein Recht, zu zürnen.
Nichts beleidigt Gott mehr, als wenn man am Schlimmen hängenbleibt, weil man an der Besserung verzweifelt. Denn gerade die Verzweiflung ist ein Zeichen des Unglaubens.
Der Schaden, der die Herde trifft, ist eine Schande für den Hirten.
Eher will ich mich irren und gegen die Liebe fehlen, ehe ich einen Freund durch falsches Lob täuschen möchte.
Nicht trauern wollen wir, dass wir dich verloren haben, sondern dankbar sein, dass wir dich gehabt haben, ja auch jetzt noch besitzen, denn wer in Gott stirbt, der bleibt in der Familie.
Der Reiche ist entweder selbst ein Gauner oder der Erbe eines Gauners.
Mit vollem Magen lässt sich leicht vom Fasten reden.
Denen, die lieben, ist nichts zu schwer; keine Mühe ist zu hart für den, den die Sehnsucht erfüllt.
Geirrt zu haben, ist menschlich, und einen Irrtum einzugestehen Kennzeichen eines Weisen.
Wo Bekenntnis ist, da ist auch Verzeihung.
Ein voller Bauch diskutiert leicht über das Fasten.
Man muß aus der Not eine Tugend machen.
Du glaubst dich zu entschuldigen und klagst dich an.
Die göttliche Vorsehung regiert alles, und was wir für ein Übel halten, ist Arznei.
Ein fetter Bauch bringt keine zarten Empfindungen hervor.
Unerfahrenheit führt zu Selbstvertrauen, Bildung zu Scheu.
Er ist in den Tod gegangen, auf dass der Tod an seinem Tod den Tod finde.
Laß deine Werke nicht beschämen deine Rede.