Homer

Homer

Zitate von Homer sind gemeinfrei.

Zitate von Homer sind gemeinfrei.

Schimpflich wars zu weigern und anzunehmen gefahrvoll.
Über die Kraft kann keiner, wie sehr er auch eifere, kämpfen.
Doch wir horchen allein dem Gerücht und wissen durchaus nichts.
Es mehrt unendliche Trauer das Elend.
Wenig, aber mit Liebe.
Nichts ist doch so eitel und unbeständig auf Erden, Als der Mensch.
Ein schamhafter Bettler ist elend!
Lieb‘ ja ist, wie ein Bruder, ein Gast und nahender Fremdling jenem Mann, der im Herzen auch nur ein Weniges fühlet.
Gar gut bei allem ist Ordnung.
Sinnen wird er auf Flucht, und reich ist sein Geist an Erfindung.
Ein anderer Mann erfreut sich anderer Werke.
Sind doch den Menschen nur wenige Tage beschieden.
Niemand ist mein Name, denn Niemand nennen mich alle.
Denn wir sind argwöhnisch, wir Menschenkinder auf Erden!
Besser, wer fliehend entrinnt einer Gefahr, als wen sie ereilt.
Zwar ist jeglicher Tod der armen Sterblichen furchtbar, Aber so jammervoll ist keiner, als Hungers sterben.
Wie gesellet doch Gott beständig Gleiche zu Gleichen.
Vereinigte Kräfte sind selbst bei Schwachen noch wirksam.
Einst wird kommen der Tag.
Lächelnd unter Tränen.
Stets ist Jünglingen ja ihr Herz: voll flatternden Leichtsinns.
Nicht zu verachten sind der Unsterblichen herrliche Gaben, Die sie allein nur verleihen, denn selber kann keiner sie greifen!
Selten ist jüngeres Alter verständig.
Der Arzt aber sei der edelste unter den Männern.
Nicht lange besteht, wer wider Unsterbliche kämpfet.
Ruhiger Schlummer, sobald er die Augen umschattet, tilgt aus dem Herzen alles – Gutes und Böses.
Mancher Menschen Weltanschauung ist nur eine Geldanschauung.
Nichts ist kummervoller, als unstet leben und flüchtig.
Alles wird man satt, des Schlafes sogar und der Liebe.
Nachher ist sogar ein Narr klug.
Listen weben, Betrügereien mähen.
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