Jean-Jacques Rousseau

Jean-Jacques Rousseau

Zitate von Jean-Jacques Rousseau sind gemeinfrei.

Zitate von Jean-Jacques Rousseau sind gemeinfrei.

Zitate – Denksprüche
Jede Unmäßigkeit ist ein Laster, und vor allem diejenige, welche uns unserer edelsten Fähigkeiten beraubt.
Die Wissenschaften sind das Meisterwerk des Genies und der Vernunft.
Je verderbter das Innere ist, desto mehr Wert legt man auf Äußerlichkeiten.
Nur durch das kleine Vaterland, die Familie, wird das Herz dem großen zugewandt.
Warum sollten wir des Gebets entbehren, dieses Mittels gegen unsere Schwächen?
Indem wir Gott um Hilfe bitten, lernen wir diese Hilfe finden.
Nicht Er ändert uns, sondern wir selbst ändern uns, indem wir uns Ihm nähern.
Die Natur lügt niemals und verdammt die Kunst, welche lügt.
Allem kann man widerstehen, nur der Güte nicht.
Anmut verwelkt nicht wie die Schönheit; sie hat Leben und erneuert sich unaufhörlich.
Wo alles gut ist, ist nichts ungerecht.
Das Volk will immer das Gute, aber es sieht es nicht immer.
Um ein imaginäres Wohlergehen zu finden, schaffen wir uns tausenderlei Übel.
Bisher habe ich viele Masken gesehen; wann werde ich menschliche Gesichter sehen?
Das einzige Mittel, den Irrtum zu vermeiden, ist die Unwissenheit.
Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen.
Die Vernunft enttäuscht uns oft, das Gewissen nie.
Ich bin durch meine Laster Sklave und frei durch meine Gewissensbisse.
Leute, die wenig wissen, sind oft Schwätzer.
Welche Weisheit kannst du finden, die größer ist als Güte?
Ein Lehrer sollte kein Knecht sein, sonst macht er aus dem Schüler einen zweiten Knecht.
Der Mensch, der nur gut ist, ist bloß für sich gut.
Glücklich, wer sich am Rande des Abgrunds erkennt und den Sturz vermeidet!
Warum sollte man einem Liebhaber treuer sein als einem Ehemann?
Die Jugend ist die Zeit, Weisheit zu lernen, das Alter die Zeit, sie auszunützen.
Die Scham wächst mit der Erkenntnis des Bösen.
Das Leben dem Wahren widmen.