Johann Gottlieb Fichte

Johann Gottlieb Fichte

Zitate von Johann Gottlieb Fichte sind gemeinfrei.

Zitate von Johann Gottlieb Fichte sind gemeinfrei.

Zitate
Die Menschen wollen durchaus frei sein, sich gegenseitig zugrunde zu richten.
Alles was ist, ist Ich.
Die Sinnenwelt erkennen wir, in der übersinnlichen Welt leben wir.
Eine unverheiratete Person ist nur ein halber Mensch.
Die Lüge ist immer ein Selbstmord des Geistes.
Da ich das ›Außer mir‹ nicht ändern konnte, so beschloss ich, das ›In mir‹ zu ändern.
Der Dogmatismus ist gänzlich unfähig, zu erklären, was er zu erklären hat, und dies entscheidet über seine Untauglichkeit.
Gott erhalte dich freudig in ihm, denn außer ihm gibt es auch eben keine Freude!
Aller Tod in der Natur ist Geburt, und gerade im Sterben erscheint sichtbar die Erhöhung des Lebens.
Aus dem Gewissen allein stammt die Wahrheit.
Wir handeln nicht, weil wir erkennen, sondern wir erkennen, weil wir zu handeln bestimmt sind.
Warum muss mein Herz trauern und zerrissen werden von dem, was meinen Verstand so vollkommen beruhigt?
Ich werde überhaupt nicht für mich sterben, sondern nur für andere – für die Zurückbleibenden, aus deren Verbindung ich gerissen werde.
Dein Handeln und allein dein Handeln bestimmt deinen Wert.
Nur die Verbesserung des Herzens führt zur wahren Weisheit.
Für mich selbst ist die Todesstunde Stunde der Geburt zu einem neuen herrlicheren Leben.
In der Liebe nur ist das Leben, ohne sie ist Tod und Vernichtung.
Was da ist in der Natur, ist notwendig so, wie es ist, und es ist schlechthin unmöglich, dass es anders sei.
In jedem Individuum erblickt die Natur sich selbst aus einem besonderen Gesichtspunkte.
Ich soll vieles haben wollen, damit viel von mir gefordert werden könne.
Wie es war, und wie ich es auffasste, war es nicht immer gewesen, es war so geworden.
Des Menschen grausamster Feind ist der Mensch.
Handeln! Handeln! das ist es, wozu wir da sind.