John Locke

John Locke

Zitate von John Locke sind gemeinfrei.

Zitate von John Locke sind gemeinfrei.

Zitate – Sprüche
Was unser Denken begreifen kann, ist kaum ein Punkt, fast gar nichts im Verhältnis zu dem, was es nicht begreifen kann.
Keines Menschen Kenntnis kann über seine Erfahrung hinausgehen.
Arbeit ist die Quelle allen Reichtums.
Die Beherrschung unserer Leidenschaften ist der wahre Fortschritt in der Freiheit.
Neun Zehntel der Menschen werden durch die Erziehung, ein Zehntel durch andere Einflüsse gut oder böse.
Die Stärke unserer Überzeugungen ist schlechterdings kein Beweis für ihre Richtigkeit.
Nichts senkt sich so tief in das Gemüt des Menschen als das Beispiel.
Die größte Kunst ist, den Kindern alles, was sie tun oder lernen sollen, zum Spiel zu machen.
Witz und Laune müssen, wie alle korrosiven Sachen, mit Sorgfalt gebraucht werden.
Die Wunde wird durch körperliche Strafe höchstens verkleistert und zugeheilt; aber das innere Geschwür bleibt unangetastet.
Es gibt keine angeborenen Ideen, all unsere Erkenntnis stammt aus der Erfahrung.
Einem jedem ist die Sorge um seine Seele selbst überlassen und kommt ihm zu.
Die Neugierde der Kinder ist der Wissensdurst nach Erkenntnis, darum sollte man diese in ihnen fördern und ermutigen.
Es gibt fast keine Eigenschaft, die nicht durch einen Mangel an Lebensart in ein nachteiliges Licht gestellt oder verunstaltet wird.
Den Schuldigen zu schonen, ist Grausamkeit gegen den Unschuldigen.
Logik ist die Anatomie des Denkens.
Nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen war.
Ohne Unterscheidung gibt es keine Erkenntnis.
Glück und Unglück sind zwei Zustände, deren äußere Grenzen wir nicht kennen.
Der Glaube kann uns niemals von etwas überzeugen, was unserer Erkenntnis zuwiderläuft.
Gott auch nur in Gedanken wegnehmen, heißt alles auflösen.
Grundsätze sind nicht angeboren, weil sie wenig nutzen oder unsicher sind.
Die Notwendigkeit, nach wahrem Glück zu streben, ist die Grundlage der Freiheit.
Kein Mensch kann sich endgültigen Wissens rühmen.
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