Joseph Victor von Scheffel

Joseph Victor von Scheffel

Zitate von Joseph Victor von Scheffel sind gemeinfrei.

Zitate von Joseph Victor von Scheffel sind gemeinfrei.

Zitate
Schöpfe aus der Vergangenheit Kraft für die Zukunft.
O Heimat, alte Heimat, Wie machst das Herz du schwer!
Wer mit Furien auszieht, kehrt nicht wieder.
Was in der Wörter Hülle Als stille Seele kreist, Weckt zu melodischer Fülle Ein feiner Künstlergeist.
Alles Irdische ist vergänglich.
Der Narr stolpert über den Abgrund, in den der Weise regelrecht hineinfällt.
Es wär‘ so schön gewesen, es hat nicht sollen sein.
O die Enkel, Nimmer gleichen sie den Vätern!
Zum Abschiednehmen just das rechte Wetter. Grau wie der Himmel steht vor mir die Welt.
Abschied, Abschied, böse Stunde! Wer hat dich zuerst ersonnen?
Das Leben wär‘ ein Narrentanz, Wenn’s nicht so ernsthaft wäre.
Der Mensch nicht hat die Liebe, Sondern ist von ihr besessen.
Hüte dich vor Versandung!
Tiefe schafft Bescheidenheit.
Und mehr als alles, was die Musen schaffen, das ist die Kunst, die Herzen zu gewinnen.
Natur sucht gütig auch die heim, die sich von ihr abgekehrt.
Die Geschichte hat ihre Launen im Erhalten wie im Zerstören.
Auf Bergesgipfeln ändert sich das Maß der Dinge.
Was ich rede, soll sich nicht drehen lassen wie ein Ring am Finger.
Dichtung ist soviel wie Traum.
Hohes fordert Anbetung, die höchste Erscheinung ist oft mit einfacher Liebe zufrieden.
Zarte Scheu ist in anderer Augen Torheit.
Wer sich seiner Haut nicht wehrt, dem wird sie abgezogen.
Es ist dem Menschen ein kostbar Gut, sein eigener Herr zu sein.
Schlechte Menschen haben schlechte Schätze.
An einem Tage der Einsamkeit lassen sich gar manche nützliche Dinge aushecken.
Echte Dichtung macht den Menschen frisch und gesund.
Ich wollt‘, mir wüchsen Flügel!
Ein gutes Blatt Geschichte ist besser als tausend Blätter Gedichte.
Man spricht vom vielen Trinken stets, doch nie vom vielen Durst.
Ich wollt‘, mir wüchsen Flügel!
Scroll to top