Julius Langbehn

Julius Langbehn

Zitate von Julius Langbehn sind gemeinfrei.

Zitate von Julius Langbehn sind gemeinfrei.

Zitate – Anführungen
Kunst ist Subjektivität und Subjektivität ist Glaube.
Wer nicht stirbt, lebt nicht.
Nicht auffallen ist das erste Gesetz des guten Tones.
Denn die Sehnsucht ist dem Menschen oft lieber als die Erfüllung!
Seele ist alles!
Über dem Meer der Ewigkeiten leuchtest du durch das Reich der Zeiten.
Wie könnte je materielle Blüte einer Familie oder eines Gemeinwesens für moralischen Niedergang entschädigen.
Kinder sind das Beste, was diese Erde bietet.
Glück kann man nicht heucheln.
Bretter, die die Welt bedeuten – wenigstens für ihn – trägt mancher Kritiker vor dem Kopfe.
Wie sich Volksmeinung und öffentliche Meinung unterscheiden? Diese ist eine Hure, jene eine Jungfrau.
Wer für Menschen schreibt, der schreibe stets mit ganzer Seele.
Der Edle ist sein Leben lang besorgt, aber nie einen Morgen lang betrübt.
Eine Mutter, die keine Löwin ist, wird leicht zur Äffin.
Charakterbildung ist weit besser als Bildung ohne Charakter.
Ein recht zufriedener Mensch ist ein guter Mensch.
Wahrheit ist im sittlichen wie im geistigen Leben die erste aller Pflichten. Wahr ist, wer wahrt… wahr ist, was währt.
Liebe ohne Weisheit ist wohl denkbar, aber nicht Weisheit ohne Liebe.
Wie kann man Tote lebendig machen? Indem man mit ihnen lebt.
Ein geduldiger Geist ist besser als ein hoher Geist, der recht geduldig ist.
Die rechtmäßige Gattin der Bildung ist die Religion.
Wer ein schlechtes Herz hat, kann keinen guten Gedanken hegen.
Manche haben Charakter, weil sie einsam sind, und sind einsam, weil sie Charakter haben.
Das Unendliche kann nur in endlicher Form sichtbar werden.
Musiker sind selten, Musikanten zahllos.
Nur wer natürlich ist, ist ehrlich. Und nur wer ehrlich ist, kann die Wahrheit erkennen.
Vom Herzen kommt, zum Herzen geht das Leben.
Nur ein Herz kann Herzen gewinnen.
Wenn ich nicht Mann wäre, möchte ich Mutter sein.
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