Lü Bu We

Lü Bu We

Zitate von Lü Bu We sind gemeinfrei.

Zitate von Lü Bu We sind gemeinfrei.

Zitate von Lü Bu We

Nur wenn es der Vernunft entspricht, unternimmt er etwas; nur wenn es der Pflicht entspricht, tut er etwas. Das ist der Wandel eines treuen Beamten.
Wenn der Verbote zu viel sind, so werden sie nicht mehr beachtet.
Wenn die Befehle zu häufig sind, so werden sie nicht mehr gehört.
Die Worte sind nur das Äußere der Gedanken. Es ist töricht, wenn man nur das Äußere ansehen wollte und darüber die Gedanken vernachlässigte.
Wer wenig Wünsche hat, den kann man auch zu wenigem gebrauchen.
Wenn man weiß, was wichtig und was unwichtig ist, dann macht man in seinen Reden keinen Fehler.
Die Weisesten verstehen die Zukunft, die weniger Weisen die Vergangenheit, die noch weniger Weisen die Gegenwart.
Erst gilt es, den Sieg zu erringen in den eigenen Mauern, dann folgt der Sieg draußen auf dem Schlachtfelde ganz von selbst.
Wenn Hochmut und Betörung nicht den Untergang nach sich ziehen, worauf will man dann noch warten?
Der Grund, warum es so schwer ist, ein großes Werk zu vollbringen, ist das Geschrei der Menge.
Wenn ein Reh schnell läuft, kann ein Pferd es nicht einholen. Wenn man es doch schließlich fängt, so geschieht es, weil es immer sich umsieht.
Was lange währt wird endlich gut, Wer lange spart, gibt endlich viel.
Auf jedes Ende folgt wieder ein Anfang, auf jedes Äußerste folgt eine Wiederkehr.
Alle Musik wird geboren im Herzen des Menschen.
Der Heilige kann die Zeit nicht machen, aber er kann in seinen Handlungen der Zeit entsprechen. Wenn die Handlungen der Zeit entsprechen, so ist der Erfolg groß.
Bei der Tugendübung kommt es nicht auf die Größe der Leistung an.
Das Höchste ist es, in sich selbst zu gehen; tiefer steht es, von andern etwas zu verlangen.
Scroll to top