Marcel Proust

Marcel Proust

Zitate von Marcel Proust sind gemeinfrei.

Zitate von Marcel Proust sind gemeinfrei.

Zitate von Marcel Proust
Man liebt nur das, was man besitzt.
Wer liebt, ist so argwöhnisch, daß er auf der Stelle eine Lüge wittert.
Ein Buch ist ein optisches Instrument, das der Autor dem Leser reicht, damit er sich selber klarer zu sehen vermöge.
Die Kraft, die am häufigsten pro Sekunde die Erde umkreist, ist nicht etwa die Elektrizität, sondern der Schmerz.
Überlassen wir die schönen Frauen den phantasielosen Männern.
Der Zweifel ist dein bester Freund.
Glück ist gut für den Körper, aber Kummer stärkt den Geist…
Die Liebe ist etwas ganz Persönliches. Wir lieben nicht ein wirkliches Wesen, sondern eines, das wir uns selbst erschaffen haben.
Das Entscheidende im Leben ist nicht die Person, die man liebt, sondern die Tatsache, daß man liebt.
Ein jeder nennt die Gedanken klar, die den gleichen Grad der Konfusion haben wie seine eigenen.
Das einzige Paradies ist das verlorene Paradies.
Gemeinsame Erinnerungen sind manchmal die besten Friedensstifter.
Klar nennt man Ideen, die dasselbe Maß an Verwirrung haben wie unser eigener Geist.
Pessimisten sind die wahren Lebenskünstler, denn nur sie erleben angenehme Überraschungen.
Die Sehnsucht läßt alle Dinge blühen, der Besitz zieht alle Dinge in den Staub.
Unterlegen ist man im Leben erst dann, wenn man seine Selbstachtung definitiv verloren hat.
Versuche stets, ein Stückchen Himmel über deinem Leben freizuhalten.
Wenn ein Mann über eine Frau nachzudenken beginnt, gehört er ihr schon halb.
Worüber wir nicht ernsthaft nachgedacht haben, das vergessen wir bald.
Ich ziehe Revolution dem Krieg vor, zumindest nehmen an der Revolution nur die teil, die wollen.
Süß ist es, egal welchen Alters, sich der Phantasie zu überlassen.
Wer nicht wirklich verliebt ist, sagt bei der Trennung die zärtlichsten Worte.
Man wird moralisch, sobald man unglücklich ist.
Die heutigen Paradoxa sind die morgigen Vorurteile.