Marcus Tullius Cicero

Marcus Tullius Cicero

Zitate von Marcus Tullius Cicero sind gemeinfrei.

Zitate von Marcus Tullius Cicero sind gemeinfrei.

Zitate von Marcus Tullius Cicero
Suche nicht andere, sondern dich selbst zu übertreffen.
Ein Brief errötet nicht.
Denn obwohl Scipio plötzlich dahingerafft wurde, lebte er für mich, und das wird immer so sein.
Oft ist der Mensch sein größter Feind.
Jeder meint, daß seine Braut die schönste sei.
Den Leuten nach dem Munde reden.
Unsere Bestimmung ist ernst; unsere Geschäfte sind groß und wichtig.
Nur das besitzt ein jeder als sein wahres Eigentum, was er genießt und gebraucht.
Der Speisen Würze ist Hunger.
Das Band der Gesellschaft sind Vernunft und Sprache.
Nichts verrät so sehr einen beschränkten und kleinlichen Geist wie die Geldgier.
Keinem Nüchternen wird es einfallen zu tanzen, es sei denn, er wäre verrückt.
Der eine bedarf der Zügel, der andere der Sporen.
Nichts kann einen sittlichen Wert haben, das nicht von der Gerechtigkeit durchdrungen ist.
Durch Übung und nicht durch Regeln lernt man, das Leben und die Kraft richtig anwenden.
Es gibt keine unleidlicheren Toren, als die, welche Geist besitzen.
Liebe und Logik sind wie Sonne und Mond; wenn das eine Gestirn aufgeht, geht das andere unter.
Dankbarkeit ist nicht nur die größte aller Tugenden, sondern auch die Mutter von allen.
Der sichere Freund wird im Unglück erkannt.
Fang nie an aufzuhören, hör nie auf anzufangen.
Getane Arbeiten sind angenehm.
Einen sicheren Freund erkennt man in unsicherer Lage.
Was die Meinung erfindet, vernichtet der Tag.
Zum Reichtum führen viele Wege. Und die meisten sind schmutzig.
Auf der Erfüllung der Pflicht beruht der ganze sittliche Wert des Daseins, auf ihre Vernachlässigung folgt Schmach.
Je größer die Schwierigkeiten, desto größer der Sieg.
Der ungerechteste Friede ist immer noch besser als der gerechteste Krieg.
Bei der Treue kommt es auf das, was man gewollt hat, nicht was man gesagt hat, an.
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