Matthias Claudius

Matthias Claudius

Zitate von Matthias Claudius sind gemeinfrei.

Zitate von Matthias Claudius sind gemeinfrei.

Zitate von Matthias Claudius
Einerlei Gefühl, einerlei Wunsch, einerlei Hoffnung einigt.
Unschuld hat ihren eigenen Engel, der hinter euch hergeht und über euch wacht, solange ihr unschuldig seid. Erzürnt ihn nicht!
Des Lebens höchste Offenbarung doch immer aus dem Herzen blüht.
Der Geist der Religion wohnt nicht in den Schalen der Dogmatik.
Kränz‘ einen Welteroberer nicht! Schlepp‘ lieber ihn zum Hochgericht.
Wie das mit den Erfindungen ist, man findet sie nicht, sondern sie finden uns.
Den meisten liegt nicht der Friede, sondern die Parteisucht am Herzen.
Nur im Willen ist Rat, sonst nirgend.
Demut ist immer der Grundstein alles Guten, und Gott baut auf keinen andern.
Man ist nur einmal in der Welt und ist nicht darin, ihr nach dem Sinn zu reden.
Die Welt ist ein Schauplatz, du kommst, siehst und gehst vorüber.
Selig ist der Mensch, der mit sich selbst in Frieden lebt. Es gibt auf Erden kein größeres Glück.
Greif nicht leicht in ein Wespennest, doch wenn du greifst, so stehe fest.
Es gibt Freundschaften, die im Himmel beschlossen sind und auf Erden vollzogen werden.
Das Geld eines Geizigen ist wie eine untergehende Sonne: kein Mensch hat gut davon.
Die sich von Herzen lieb haben, verstehen einander durch stumme Gebärde.
Gottes Wege sind dunkel, aber das Dunkel liegt nur in unseren Augen, nicht auf Gottes Wegen.
Es gibt ‚was Bessres in der Welt als all ihr Schmerz und Lust.
Aus nichts wird nichts, das merke wohl, wenn aus dir was werden soll.
Bekränzt mit Laub den lieben, vollen Becher! Und trinkt ihn fröhlich leer!
Die Güte ziemt dem großen Mann, nicht eitle Lorbeerreiser.
Freiheit und Knechtschaft sind wohl zwei, Doch oft im Grunde einerlei.
Wir sind nicht in der Welt, um zu grübeln und uns zu zanken, sondern um heilig zu leben.