Mechthild von Magdeburg

Mechthild von Magdeburg

Zitate von Mechthild von Magdeburg sind gemeinfrei.

Zitate von Mechthild von Magdeburg sind gemeinfrei.

Zitate von Mechthild von Magdeburg
Das Gebet, das ein Mensch mit aller seiner Macht leistet, hat eine große Kraft.
Wie sollte man leben? In lebendiger Offenheit gegenüber allen.
Seele: du bist eine Lust meiner Gottheit, ein Durst meiner Menschheit, ein Bach meiner Hitze.
Je heiliger die Liebe, um so größer ist die Angst. Und je reicher der Trost, um so beständiger ist die Furcht.
Die Gier hat immer einen schreienden Mund, das glückliche Maß stets einen süßen Grund.
Große Furcht ist mit der Macht verbunden.
Wie wenig irdischen Besitz man auch hat, der Mensch soll doch nicht mit seinem Herzen an ihm hängen.
Uns ist gemessen mit gleichen Maßen: Willst du Liebes haben, so mußt du Liebes lassen.
Die da viel lieben, die schweigen selig, die nicht lieben, sind stets Aufpasser der Liebe.
Gott lehrt mich dies, daß ich nie ein Werk so gut getan habe, als das ich es nicht noch besser hätte tun können.
Ich liebe meine irdischen Freunde als Gefährten der Ewigkeit.
Das Gebet, das ein Mensch mit all seiner Macht leistet, hat eine große Kraft.
Ich, Gott, bin dein Spielgefährte. Ich werde das Kind in dir in wunderbarer Weise führen, denn ich habe dich ausgesucht.
Mit der Bosheit deiner Feinde sollst du geziert werden, mit den Tugenden deines Herzens sollst du geadelt werden, mit deinen guten Werken sollst du gekrönt werden.
Die da brennen in der wahren Minne und auf einem steten Grund bauen, die Wahrheit und Frucht bringen mit vollem Haufen des seligen Endes, die wohnen in der Höhe.
Der gute Wille bringt alle Tugenden an die rechte Statt, wenn auch der schwache Leib die Werke nicht vermag.
Alle heiligen christlichen Tugenden sind der Seele Mägde.
Ist der Mantel alt, so ist er kalt.
Gott leitet seine Kinder, die er auserwählt hat, wunderliche Wege.
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