Miguel de Unamuno

Miguel de Unamuno

Zitate von Miguel de Unamuno sind gemeinfrei.

Zitate von Miguel de Unamuno sind gemeinfrei.

Zitate von Miguel de Unamuno
In ihrer strengsten Auslegung bedeutet Krieg die Zustimmung zum Morden.
Die Erinnerung beruht auf der Basis der einzelnen Individuums, die Überlieferung auf der der Allgemeinheit.
Es gibt keine schlimmere Intoleranz als die der Vernunft.
Je mehr der Mensch leidensfähig, das heißt tieferen Kummers fähig ist, desto mehr ist er Mensch.
Das Paradoxon ist das schärfste und wirksamste Mittel, den Verschlafenen und Zerstreuten die Wahrheit zu vermitteln.
Die meisten, die denken, sie würden ihre Meinung ändern, haben nie eine gehabt.
Es ist besser, zu wenig Vernunft als zu viel zu haben.
Das Dasein braucht keine Berechtigung, es ist über allem.
Wir merken vor allem dann, dass wir eine Psyche haben, wenn sie uns bedrückt.
Denken, das ist mit sich selber sprechen.
Es gibt kleinliche Geister, die da behaupten, es sei besser, ein sattes Schwein zu sein als ein unglücklicher Mensch.
Das Glück ist eine Sache, die man fühlt und erlebt, es lässt sich nicht definieren und durch Vernunft erklären.
Die Liebe ist das Kind der Illusion und die Mutter der Desillusion.
Gebet: Die Luft, an die wir uns nur in dem Moment erinnern, wenn wir nicht mehr atmen können.
Glaube ohne Zweifel ist ein toter Glaube.
Die Wissenschaft ist ein Kirchhof abgestorbener Ideen, wenn sie auch Leben spendet.
In jedem Ende liegt ein neuer Anfang.
Der Mut, der Lächerlichkeit zu trotzen, ist es, den wir am meisten brauchen.
Die Seele ist ein Quell, der sich in Tränen offenbart. Wer nicht weint, weiß nicht, dass er eine Seele hat.
Der größte Narr ist der, der in seinem Leben noch nie ein Torheit begangen hat.
Wahre Wissenschaft lehrt vor allem, zu zweifeln und unwissend zu sein.
Der Gedanke fühlt und das Gefühl denkt.
Gott gebe dir keinen Frieden, doch seine Herrlichkeit!
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