Molière

Molière

Zitate von Molière sind gemeinfrei.

Zitate von Molière sind gemeinfrei.

Zitate von Molière
Wer da rotzig ist, mag sich schnäuzen.
Die Liebe erkennt keine Macht über sich an.
Es gibt gewisse Gefälligkeiten, die Wunder wirken.
Körper und Geist vereint, mein Bruder, ist das Rechte.
Ein Herz, das uns verstieß, spornt unsern Ehrgeiz an.
Sie ist tot und ich beweine sie. Wenn sie noch lebte, würden wir uns zanken.
Ein Liebhaber, der gefallen will, muss edle Empfindungen zur Verfügung haben.
Wenn man die Natur gewähren lässt, wird sie von selbst mit allen Störungen fertig.
Er war nicht tapfer, aber sehr vernünftig.
Wer’s ehrlich meint, der muss auch das Getue hassen.
Die eigenen Mängel pflegt man anderen zuzusprechen.
Da heißt es laufen, Herr, und ohne Abschied!
Die Lust, seine Werke vorzutragen, ist ein Laster, das den Dichtern anhaftet.
Selbst die stolzeste Gleichgültigkeit ist durch Geduld am Ende zu besiegen.
Jetzt heißt’s davon und ohne Sang und Klang.
Der Weise ist auf alle Ereignisse vorbereitet.
Nichts nützt dem Staat so wie die Musik.
Man kann ein anständiger Mensch sein und doch schlechte Verse machen.
Der Ruhm muss dem Verdienst entsprechen.
Man macht sich lächerlich, spannt man sein Ziel zu weit.
Gegen den Tod gibt es keinen Dispens von Rom.
Die Verstellung in der Liebe sieht mitunter der Wahrheit täuschend ähnlich.
Man soll ein jedes Ding beim richtigen Namen nennen. Und sagen, was man denkt.
Und ich folge dir ins Grab, um dir meine Zärtlichkeit zu beweisen.
Die Ignoranten sind die Lieblinge der Großen.
Man muss sich besiegen lassen und Menschlichkeit haben.
Es ist ein weiter Weg von der Idee zur Tat.
Die väterliche Macht lasst niemals mit sich spaßen.
Der Allerweltsfreund kann mir nicht genügen.
Schlagt mich meinetwegen, aber lasst mich lachen!
Man darf nicht alles glauben, was man sieht!
Neue Liebe lockert stets das alte Band.