Napoleon I. Bonaparte

Napoleon I. Bonaparte

Zitate von Napoleon I. Bonaparte sind gemeinfrei.

Zitate von Napoleon I. Bonaparte sind gemeinfrei.

Zitate von Napoleon I. Bonaparte 
Gott hat der Tugend zur Schildwache die Arbeit gesetzt.
Das Schlimmste in allen Dingen ist die Unentschlossenheit.
Die Kunst der Regierung ist, die Menschen nicht schal werden lassen.
Eine schöne Frau gefällt den Augen, eine gute dem Herzen; die eine ist ein Kleinod, die andere ein Schatz.
Das Volk beurteilt die Macht Gottes nach der Macht seiner Priester.
Wer zu schmeicheln versteht, versteht auch zu verleumden.
Nur was zu Ende gedacht ist, bringt auch ein Ergebnis.
Die Diplomatie ist die Polizei im feinen Anzug.
Das Volk kann man nur regieren, wenn man ihm eine Zukunft aufzeigt; ein Vorgesetzter ist ein Hoffnungskaufmann.
Mut gleicht der Liebe. Er bedarf der Hoffnung als Nahrung.
Größtes Glück auf Erden ist es, eine Nacht zwischen einer schönen Frau und einem schönen Himmel zu teilen.
Wenn man Dummheiten macht, müssen sie wenigstens gelingen.
Der Mut um zwei Uhr früh: Ich meine, das ist unvorbereiteter Mut.
Die Kunst, gleichzeitig wagemutig und klug zu sein, ist die Kunst des Erfolges.
Nichts ist schwieriger und darum wertvoller als die Fähigkeit zu entscheiden.
Ich bin kein Nachkomme! Ich bin ein Vorfahre!
Der Krieg ist die Mutter der Geschichte.
Die Stärke der Patrioten beruht in ihrer Einigkeit.
Phantasie regiert die Welt.
Die Menschen kämpfen härter für ihre Interessen als für ihre Rechte.
Jeder Mann ist ein Geschöpf seiner Uniform.
In der Liebe gilt es wie im Krieg: Wehe dem Verlierer.
Die Polizei ist nichts als die Diplomatie in Lumpen.
In einer Schlacht zahlt immer der Gewinner den Preis.
Der Mut ist wie die Liebe. Er ernährt sich von der Hoffnung.
Ich bin ein Felsbrocken, der ins All geworfen wurde.
Eine Revolution ist eine Meinung, die auf Bajonette trifft.
Im Bereich der Einbildung ist das Unbekannte allmächtig.
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