Smiley Essen und Trinken (3)

Smiley Essen und Trinken (3)

Smiley Essen und Trinken (3) sind Bilder, die eine bestimmte Gefühlsregung, also eine Emotion, oder einen Bezug ausdrücken sollen.

altding.com hat eine große Smiley Essen und Trinken Sammlung.

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Zitate von Johann Nepomuk Nestroy

Die Illusionen verlassen nur langsam in einzelnen Tropfen das Herz.
Es gibt einen Glauben, dessen wir zu sehr bedürfen, um ihn den Chancen eines Examens zu unterwerfen.
Der ist erst ganz unglücklich, der die kahlen Wände seines Herzens nicht einmal mit Bildern der Erinnerung schmücken kann.
Nur zu häufig drängen sich Leute ans Ruder von Unternehmungen, wozu ihnen jede Fähigkeit fehlt.
Fehlerfreie Männer gibt’s nicht, also heißt’s entweder ledig bleiben oder einen nehmen mit die Fehler.
Großmut findet immer Bewunderer, selten Nachahmer, denn sie ist eine zu kostspielige Tugend.
Es kommt viel weniger darauf an, was man leistet, als vielmehr darauf, wo man es leistet.
Jede versteckte Protektion setzt in den Augen der Welt ein strafbares Interesse voraus.
Groß ist des Vorurteils bindende Kraft.
Ein Mädchen sitzenzulassen ist auf alle Fälle billiger als Heiraten.
Wie kann der Mensch noch Bücher kaufen, seitdem die Illustrierte existiert?
Ich habe auch meine Stunden der Empörung, aber ich verstecke sie, weil ohnmächtige Empörung lächerlich ist.
Da ich nicht stolz sein konnte, bin ich demütig geworden, um mir die Scham zu ersparen, niederträchtig zu werden.
Der Gescheite macht den Vorgesetzten oft darauf aufmerksam, was er Dummes tut — und das ist dumm.
Weinend kommt jedermann in dieses Leben, lächelnd soll man in jenes übergehen.
Man braucht ja nix als Liebe und alles mögliche andere, und die Erde ist ein Paradies.
Wie albern der Grundsatz über die Unbeständigkeit des Glücks, es gibt gar nix Beständigeres.
Ich rechne nie! Auf die Art kann’s Schicksal mir auch nie einen Strich durch die Rechnung machen.
Geld ist Wahrheit, da es sich nur dort zeigt, wo es wirklich ist.
Ihre Ahnen waren Räuber, meine nur Beraubte.
Liebe ist ein Beweis von Schwäche, den man einem noch schwächeren Wesen gibt.
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