Unerwünschte Wildkräuter B

Unerwünschte Wildkräuter B

Unerwünschte Wildkräuter werden auch als Unkraut bezeichnet.

ABCD EFGH – I – J – K – LM – N – OP – Q – RSTUV – W – X – Y – Z

Pflanzenart Latein – Deutsch
Bellis-perennis-Gaensebluemchen-Unerwünschte Wildkräuter B Bellis perennis
Gänseblümchen

ABCD EFGH – I – J – K – LM – N – OP – Q – RSTUV – W – X – Y – Z

Unerwünschte Wildkräuter B
Bellis perennis Gänseblümchen

Ist die Staude im Herbst verwelkt, wird sie bis kurz über der Erde zurückgeschnitten. Nach ungefähr 5 Jahren sollte die Pflanze vollständig ausgehoben und durch Wurzelteilung verjüngt werden. Das stützt auch zur Gesunderhaltung der Staude bei. Sogenannte Schnittstauden erblühen herrlich und eignen sich außerdem dazu, Blumen abzuschneiden und so ein individuelles Gebinde aus dem Garten zu pflücken. Flammenblume, Fingerhut, Margerite und jede Menge andere blütenprächtige Gewächse sind Beispiele hierfür.
Alle gezüchteten Kulturpflanzen gehen ursprünglich auf Wildformen zurück, Unkraut, Beikraut, Wildkraut.
Unkraut lässt sich ganz grob in zwei Arten einteilen: in Wurzelunkraut und Samenunkraut. Dazu gibt es noch diejenigen, die sich mit längeren oder kürzeren Ausläufern über den Boden schieben und so schließlich große Flächen erobern.

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