Altding

Altding

Altding hat eine Vielzahl von Laubgehölze – Nadelgehölze – Stauden und Unerwünschten Wildkräuter.

Lernkarten/ Dateikarten Laminiert (Karten sind gut lesbar)
Bestellung bei JohnW.de (demnächst)

Erleichtert das Lernen.
aesculus-×-carnea-briotii Die Karteikarten enthalten folgende Informationen:
Botanischer und Deutscher Name
Wuchs

Herkunft
Hinweis/ Giftigkeit
Standort
Boden
Wuchshöhe, Wuchsbreite

Lernkarten/ Dateikarten zum Ausdrucken

Pflanzen: Namen- Erklärung

Art erster Name
gattung zweiter Name, wird immer klein geschrieben
’Sorte’ zwischen den ’hoch’ Kommas (nicht immer vorhanden)
aceae Endung (aceae) ist der Familienname
Beispiel: Aesculus carnea ’Briotii‘
Aesculus carnea ’Briotii‘ Rote Rosskastanie
Erklärung Artname  Aesculus carnea ’Briotii‘
aesculus  = „eine dem Jupiter heilige, auf Bergen wachsende Eichenart von hohem Wuchs und festem Holz“ (Genaust 2005)
carnea = fleischfarben
Briotii = nach P. L. Briot (französischer Gärtner, 1804-1888)
Art Aesculus
Gattung carnea
’Sorte’ ’Briotii‘
Familie
Seifenbaumgewächse (Sapindaceae)
Namen der Pflanzen, die ein x enthalten (z.B Potentilla x fruticosa, auf Deutsch – Fingerstrauch) sind natürliche entstandene Kreuzungen.
Das x wird normalerweise nicht ausgesprochen. Man benötigt es lediglich in der Lehre/Prüfung.
Die Lehrer/Prüfer wollen wissen ob man weiß, dass das eine natürlich vorkommende Kreuzung ist.
Aus diesem Grund sollte man mindestens in der Lehre und zur Prüfung dieses x immer aussprechen.
Wuchsgruppe Höhe m Höhe cm
Großbaum 20 m 2000 cm
Mittelgroßer Baum 15 m 1500 cm
Kleinbaum 7 m 700 cm
Großstrauch 3 m 300 cm
Normalstrauch 1,5 m 150 cm
Kleinstrauch 0,5 m 50 cm
Zwergstrauch 0,1 m 10 cm
Halbstrauch = (Übergang zu den Stauden)
Klettergehölz Art/ Sorte unterschiedlich

Lebensbereiche der Gehölze

Moor und Sumpfgehölze
sind Gehölze nasser Lagen
Auen und Ufergehölze
sind Gehölze feuchter Lagen
Artenreiche Wälder und Gehölzgruppen
sind Gehölze gutversorgter, nährstoffreicher Böden
Heiden und Dünen
sind Gehölze sandiger, baumfreier, offener Lagen
Steppengehölze und Trockenwälder
sind Gehölze trockener Lagen
Gehölze kühl-feuchter Wälder
sind Gehölze kühl-regenreicher, luftfeuchter Lagen
Bergwälder und Sträucher alpiner Lagen
sind Gehölze kalt-feuchter Lagen
Gehölze der Hecken und Strauchflächen
sind Kultur und Zierformen
Kurzbeschreibung aus dem Pflanzenreich 
Natur
Natur bezeichnet als Leitkategorie der westlichen Welt im Allgemeinen das, was nicht vom Menschen geschaffen wurde
Laubgehölze
Als Laubgehölze bezeichnet man Bäume, die sich in der Familie der Bedecktsamer befinden.
Nadelgehölze
Nadelbäume sind eine Gruppe von kegelförmigen Samenpflanzen, eine Untergruppe von Gymnospermen. Wissenschaftlich bilden sie die Abteilung Pinophyta, auch bekannt als Coniferophyta oder Coniferae.
Stauden
Staude ist im Wesentlichen ein gärtnerischer Begriff für Blütenpflanzen, die wieder aus der Wurzel ausschlagen, und wird auch in der Botanik in Bestimmungsbüchern verwendet.
Sträucher
Sträucher sind Gehölze mit einer basitonen Wuchsform. Das heißt, sie haben keinen Stamm als Hauptachse, sondern sie bilden regelmäßig Stämme aus bodennahen Knospen.
Kräuter
Als Küchenkräuter oder kurz Kräuter werden küchensprachlich Pflanzen bezeichnet, deren Blätter und Blüten – frisch oder getrocknet – als Gewürze Verwendung finden. Es muss sich dabei nicht auch im botanischen Sinne um krautige Pflanzen handeln.
Unerwünschte Wildkräuter
Unerwünschte Wildkräuter werden auch als Unkraut bezeichnet. Alle gezüchteten Kulturpflanzen gehen ursprünglich auf Wildformen zurück. Wildkräuter sind im Allgemeinen widerstands- und anpassungsfähiger als Kulturpflanzen. Diese Eigenschaften sind in ihrem Erbgut festgelegt.
Obstgehölze
Obstbäume sind Bäume, die Obst vorwiegend roh essbare Früchte tragen, wie z.B. Äpfel, Birnen, Quitten, Sauerkirschen, Süßkirschen, Pflaumen, Mirabellen, Renekloden, Zwetschen, Aprikosen, Pfirsiche, Nektarinen, Haselsträucher, Walnüsse
Gräser
Obwohl Gräser so filigran wirken, sind sie doch sehr robust, winterhart und pflegeleicht. Die Pflanzen erfordern kaum Pflege- Arbeiten.
Farne
Die Farne sind eine Gruppe von Gefäßsporenpflanzen, die die Schwestergruppe der Samenpflanzen bilden. Die Farne umfassen alle Gefäßsporenpflanzen exklusive der Bärlapppflanzen.
Knollenpflanzen
Eine Pflanzenknolle ist ein fleischiges, verdicktes Speicherorgan von Pflanzen, das meist unter der Erde wächst.
Ziebelgewächse
Alle Zwiebelblumen sind in diesem Lexikon mehrjährige Staudenpflanzen, die unterirdisch eine Zwiebel ausbilden als umgewandeltes Speicherorgan bestehend aus Sprossachse und Blättern. Der Zwiebelkern mit der Blütenknospe wird von mehreren fleischigen Blätter-Schalen umhüllt, die Reservestoffe bzw. Nährstoffe enthalten.
Sumpfpflanzen
Als Sumpfpflanzen werden solche Pflanzen verstanden, die in einem Untergrund wurzeln, der unter Wasser steht oder stärker vernässt ist, deren Blätter und Blüten sich jedoch fast immer im Luftraum befinden.
Wasserpflanzen
Wasserpflanzen sind Pflanzen, die ganz oder teilweise unter Wasser leben. Wasserpflanzen kommen im Süß-, Brack und Meerwasser vor.
Beetpflanzen
Beet- Pflanzen für einen großen oder kleinen Garten. Beet- Pflanzen werden auch einjährig genannt und sind wegen ihrer langblühenden und winterharten Sorten beliebt.
Balkonpflanzen
Der Begriff -Balkonpflanzen- ist botanisch nicht definiert. Er bezeichnet im gängigen Sprachgebrauch eine Gruppe von Pflanzen, die sich besonders oder ausschließlich für die Pflanzung in Blumenkästen und Töpfen eignen
Heimische geschützte Pflanzen
Geschütze Pflanzen in Deutschland sind z.B, farnartige Pflanzen sowie Blütenpflanzen wie Eisenhut, Großes Katzenpfötchen, Buchsbaum sowie Krokusse. Zudem sind alle heimischen Arten der Hain-, Weiß- und Torfmoose geschützt.
Ziergräser
Afrikanisches Lampenputzergras (Pennisetum setaceum ‚Rubrum‘), nicht winterhart
Bärenfellschwingel (Festuca gautieri ‚Pic Carlit‘): immergrün, niedrige, winterharte Ziergräser
Blaues Pfeifengras (Molinia caerulea): winterhart
Blaugrünes Schillergras (Koeleria glauca): winterhart, für Steingärten geeignet
Blauschwingel-Gras (Festuca cinerea, syn. Festuca glauca ‚Elijah Blue‘): winterhart und immergrün
Bronze-Schmiele (Deschampsia cespitosa ‚Bronzeschleier‘): schattentauglich, wintergrün
Gestreiftes Pfeifengras (Molinia caerulea ‚Variegata‘): winterhart
Hänge-Segge (Carex pendula): immergrüne, frostharte Gräser
Japanisches Blutgras (Imperata cylindrica ‚Red Baron‘): bedingt winterhartes Ziergras mit rot-grünen Blattspitzen
Japan-Segge (Carex morrowii ‚Variegata‘): bedingt winterhartes Ziergras, immergrün
Lampenputzergras (Pennisetum alopecuroides ‚Compressum‘): winterhart
Morgenstern-Segge (Carex grayi): frosthart, als Randpflanze für Gartenteiche geeignet
Pampagras (Cortaderia selloana): bedingt winterhart, blüht im Herbst
Reitgras (Calamagrostis x acutiflora ‚Karl Foerster‘): frosthart
Rohr-Pfeifengras (Molinia arundinacea): winterhart
Silber-Ährengras (Achnatherum / Stipa calamagrostis): winterhart und immergrün
Sommer- Lampenputzergras/Wolliges Federborstengras (Pennisetum villosum): bedingt winterhart
Straffe Hirse (Panicum virgatum ‚Strictum‘): auch Rutenhirse, rot-braune Blüten, winterhart